{"id":40,"date":"2023-07-03T01:45:13","date_gmt":"2023-07-03T00:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.elisabeth.hu\/?page_id=40"},"modified":"2024-08-14T18:43:45","modified_gmt":"2024-08-14T16:43:45","slug":"ueber-unsere-kirche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.elisabeth.hu\/index.php\/ueber-unsere-kirche\/","title":{"rendered":"Unsere Kirche"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Einen gedruckten, bebilderten Kirchenf\u00fchrer aus dem Jahr 2005 in deutscher Sprache mit ungarischer und englischer Kurzfassung erhalten Sie gegen eine Spende in der Kirche und im Gemeindeb\u00fcro.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Beschreibung der Kirche in ungarischer Sprache mit zahlreichen Bildern und einem ausf\u00fchrlichen Literaturverzeichnis ist <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20160304133700\/http:\/\/www.templom.hu\/phpwcms\/index.php?id=14,585,0,0,1,0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> archiviert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die im Jahr 2020 abgeschlossene Teil-Renovierung der Kirche berichtet in ungarischer Sprache eine Architektur-website in zwei Artikeln mit Fotos und Videos:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/epiteszforum.hu\/lelekablak--a-megujult-szent-ferenc-sebei-templom-szentlelek-ablaka\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/epiteszforum.hu\/lelekablak&#8211;a-megujult-szent-ferenc-sebei-templom-szentlelek-ablaka<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/epiteszforum.hu\/arpad-hazi-szent-erzsebet-kek-ruhaja--a-budai-erzsebet-apacak-szent-ferenc-sebei-templomanak-felujitasa-\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/epiteszforum.hu\/arpad-hazi-szent-erzsebet-kek-ruhaja&#8211;a-budai-erzsebet-apacak-szent-ferenc-sebei-templomanak-felujitasa-<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/real.mtak.hu\/116209\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier<\/a> gibt es ein &#8222;Abstract&#8220; (Inhaltsdokumentation\/Kurzreferat) in englischer Sprache und den Zugang zu einem bebilderten Artikel in ungarischer Sprache im pdf \u00fcber die letzte Teil-Renovierung der Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kirche zu den Wundmalen des Hl. Franziskus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anfang des 11. Jahrhunderts kamen aus dem Westen die ersten Franziskanerbr\u00fcder nach Ungarn, und schon 1238 machten sie eine selbst\u00e4ndige Provinz. Sie waren sehr bekannt und erbauten landesweit zahlreiche Kirchen und Kl\u00f6ster. Parallel dazu siedelte sich der Orden auch im s\u00fcdlichen Nachbarland des mittelalterlichen ungarischen K\u00f6nigreichs in Bosnien. W\u00e4hrend der Orden in Ungarn die Vorschriften des Hl. Franziskus in einer erleichterten Form befolgt hat (sie wurden Franziskaner-Konventualen genannt, auch bekannt als Minoriten), geh\u00f6rten die bosnischen Glaubensbr\u00fcder zu den Observanten, die die urspr\u00fcnglichen Ordensregeln streng beachtet haben. Die Observanzbewegung verbreitete sich auch in Ungarn und mit der Zeit bem\u00fchten sich die ungarische Glaubensgemeinschaften sich selbstst\u00e4ndig zu machen: Papst Eugen VI. hatte im laufe des Jahres 1447 die ungarische Observanten von den bosnischen abgetrennt und sie in eine autonome Provinz eingeteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweite H\u00e4lfte des 16. Jahrhunderts, nach dem Einzug der T\u00fcrken, kamen die bosnische Franziskanerbr\u00fcder wieder nach Ungarn und wandten sich der Seelsorge der s\u00fcdslawischen Katholiken zu, die sich vor allem in den St\u00e4dten angesiedelt hatten. Diese Br\u00fcder geh\u00f6rten zu der im Jahre 1517 gegr\u00fcndeten Bosna-Argentina-Provinz, die 1757 mit Breve des Papstes Benedikt XIV. aufgel\u00f6st wurde. An der Stelle jener Provinz liess er zwei neue Gr\u00fcnden: die auf ungarisch-slowenischem Gebiet gestiftete Provinz wurde dem Hl. Johannes Kapistran geweiht. Das ist der Grund, warum die in Ungarn lebenden bosnischen Franziskaner Kapistraner genannt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baugeschichte der Kirche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach 1514 wurde Buda Residenzstadt der T\u00fcrken. In der Stadt hatte sich eine bedeutende Anzahl s\u00fcdslawischer Einwohner niedergelassen und bald darauf erschienen auch die bosnischen Franziskaner. Jeweils zwei Br\u00fcder waren in Buda und sp\u00e4ter in Pest t\u00e4tig, wo sie 1649 ein Ordenshaus und daneben eine Kapelle errichtet haben. W\u00e4hrend des Angriffs des christlichen Heers 1684 ist alles vernichtet worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Von den T\u00fcrmen der Budaer Burg ist der t\u00fcrkische Halbmond am 2. September 1686 endg\u00fcltig abgefallen. Nach dem Sturm war die einstige Residenz der ungarischen K\u00f6nige fast vollkommen zerst\u00f6rt, der Gro\u00dfteil der Einwohner ist umgekommen oder geflohen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch fing man schon bald mit dem Wiederaufbau und mit dem Besiedeln der Stadt an. In das Stadtviertel V\u00edziv\u00e1ros (Wasserstadt), das auf der Donauseite des Burgberges liegt, sind die einstigen s\u00fcdslawischen B\u00fcrger zur\u00fcckgekehrt. Neben ihnen sind auch Ungarn und in immer gr\u00f6\u00dferer Zahl Deutsche gekommen. 1714 waren schon 76 Prozent der Einwohner deutsch, und nur drei bzw. sieben Prozent Ungarn oder Slawen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Serben sind 1688 wieder die bosnischen Franziskaner erschienen, und weil sie sich unter ihren Anh\u00e4ngern niederlassen wollten, suchten sie sich in der Wasserstadt einen angemessenen Platz. Ihre Wahl fiel auf die zertr\u00fcmmerte Mustafa Moschee und auf die neben ihr stehenden Derwischwohnungen, die die Br\u00fcder von der k\u00f6niglichen Kammer auch bekommen haben. Doch die ungarischen Franziskaner waren darum bem\u00fcht, die bosnischen aus dem Land zu verdr\u00e4ngen: Nach der Beschluss des Regierungsrats im Jahre 1691 durften sie zwar in ihren schon vorhandenen Kl\u00f6stern bleiben, aber f\u00fcr die Gr\u00fcndung von neuen brauchten sie die Erlaubnis des K\u00f6nigs. Wegen dieses Beschlusses wandten sich die bosnischen Frater noch im selben Jahr an K\u00f6nig Leopold I., der in einer Urkunde ihre G\u00fcter sichern lie\u00df. Als Begr\u00fcndung hob hervor, dass die Br\u00fcder w\u00e4hrend der T\u00fcrkennbesetzung ihr Leben riskiert hatten, um geistlichen Dienst neben den Serben leisten zu k\u00f6nnen. Zudem liess Leopold I. ihre Kirche zum Pfarrhaus der illyrisch sprechenden Katholiken erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Benutzung der t\u00fcrkischen Geb\u00e4ude war aber nur eine Notl\u00f6sung, und sobald es ihre finanzielle Lage erm\u00f6glichte, fingen die Br\u00fcder mit dem Bau ihres neuen Ordenshauses an und ma\u00dfen den Ort des neuen Klosters aus. Nach diesem Plan steckte der Budaer Rat am 16. April 1703 das Grundst\u00fcck ab. wo das Ordenshaus und die Kirche aufgebaut werden konnten. Noch im selben Jahr fing man mit den Bauarbeiten an: Am 1. Mai wurde als erstes der Grundstein des westlichen Klosterfl\u00fcgels gelegt. Die Pl\u00e4ne hatte Ingenieur-Oberst Nicolaus Panny Dumont entworfen. In derselben Zeit ist auch die Moschee abgerissen und auf demselben Platz eine kleine Kirche errichtet worden. Die Bauarbeiten verliefen offensichtlich sehr schnell, denn schon am 25. Juni fand in der Antoniuskapelle der Kirche eine Beisetzung statt. An die kleine (20,85 x 10,75 m) einschiffige Kirche, die mit den drei Seiten eines Achtecks endet, schlossen sich an der Nordseite die Sakristei und an der S\u00fcdseite die oben erw\u00e4hnte Antoniuskapelle an. Die Kirche hatte f\u00fcnf Alt\u00e4re. Die Gl\u00e4ubigen lie\u00dfen sich vor dem Hl. Kreuz-Altar im Jahre 1709 begraben, vor dem Immaculata-Altar im Jahre 1712. Vielleicht geh\u00f6rte zum letzteren das Maria vom Guten Rat-Heiligenbild, nach dem J. F. Binder einen Stich angefertigt hat, und das jetzt in der Sakristei h\u00e4ngt. Ebenfalls k\u00f6nnte es dieser Altar sein, auf den zwischen 1717 und 1724 eine mit Ehrfurcht umgebene Immaculata- Skulptur versetzt wurde, die urspr\u00fcnglich in der alleinstehenden Kapelle am Rande des Franziskaner-Grundst\u00fccks stand. In der Hl. Antonius-Kapelle der Kirche wurde wahrscheinlich ein Altar mit entsprechendem Titel errichtet. Unter dem Geb\u00e4ude befand sich eine Krypta, die 1716 wahrscheinlich neu errichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die kleine Kirche fertig war, stand wieder die Erweiterung des Klosters im Mittelpunkt. Die alten Geb\u00e4ude wurden abgerissen und an ihrer Stelle baute man ab 1722 den Fl\u00fcgel zum Marktplatz (V\u00e1s\u00e1rt\u00e9r, heute Batthy\u00e1ny-Platz), dann ab 1726 den Fl\u00fcgel zur Donau. Der Nordfl\u00fcgel, der das Klosterviereck abgeschlossen hat, entstand nach der Errichtung der heutigen Kirche. Das Kloster hatte eine reiche Bibliothek und baute ein Seminar f\u00fcr Theologie und Geisteswissenschaften aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Zeit konnte die kleine Kirche mit ihrer bescheidenen Gr\u00f6\u00dfe und Einrichtung den Erwartungen immer weniger entsprechen. Die zunehmende Zahl der Gl\u00e4ubigen machte eine gr\u00f6\u00dfere, die gro\u00dfz\u00fcgigen Spenden eine prachtvollere Kirche notwendig. Unter feierlichen Umst\u00e4nden wurde am 19. Juli 1731 der Grundstein der neuen Kirche gelegt. Das alte Geb\u00e4ude ist jedoch nicht gleich abgerissen worden, noch 1732 fanden in der Krypta der Hl. Antonius-Kapelle Begr\u00e4bnisse statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der zweiten Kirche ist im Jahre 1735 zuerst die Apside fertig geworden, als auf die Dachspitze \u00fcber dem Heiligtum ein schmiedeeisernes Kreuz befestigt wurde, das heute noch zu sehen ist. 1737 wurde das Dach \u00fcber das ganze Geb\u00e4ude erbaut, danach die Westfassade, deren Erstellungsdatum nach der chronistischen Schrift 1740 ist. Am Turm an der S\u00fcdseite der Fassade baute man zwischen 1739 und 1741. Der Architekt der Kirche ist unbekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bauarbeiten waren kaum zu Ende, schon fing man mit der Inneneinrichtung an. 1742 standen vier Alt\u00e4re, den Pestheiligen, dem Hl. Kreuz, der Hl. Jungfrau Maria und der Schwarzen Madonna geweiht. In der Mitte der Kirche hing ein Kronleuchter, das Chorgitter ist mit Bildern versehen worden, in der Sakristei stand ein steinernes Becken, ein Altar und ein Schrank. 1743 ist die Orgel aufgestellt und noch im selben Jahr der Hl. Antonius-Altar eingeweiht worden. Die Bauarbeiten an der Kanzel dauerten von 1741 bis 1752, und wahrscheinlich sind in derselben Zeit die B\u00e4nke im Schiff geschnitzt worden. Mit dem Anstreichen der Apside und der Aufstellung des Hochaltars war die Kirchendekoration im Jahre 1756 vollst\u00e4ndig. Die Inspektion im selben Jahr berichtete schon \u00fcber neun Alt\u00e4re. Als Ergebnis der jahrzehntelangen Arbeiten hat ein Franziskaner-Bischof aus Bosnien namens Zbisko die Kirche zu Ehren der Wundmale des Hl. Franziskus eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ordensgeschichte von 1766 beschrieb kurz die Inneneinrichtung der Kirche. Nach dieser Schrift schm\u00fcckt die Apside das Ebenbild des S. Maria Angelorum-Tempels, w\u00e4hrend das Hochaltarbild die Stigmatisierung des Hl. Franziskus darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Altar auf der Evangelistenseite (links) ist der Hl. Anna geweiht, darauf folgen die \u00c4lt\u00e4re der Silbermadonna, des Hl. Antonius von Padua und des Hl. Johannes von Nepomuk. Auf der Epistelseite (rechts) folgen dem Altar der Maria von Br\u00fcnn der Hl.-Kreuz-Altar, der Altar der Pestheiligen und zum Schluss der Hl. Margarethe von Schottland-Altar.<\/p>\n\n\n\n<p>Den gr\u00f6ssten Teil der Inneneinrichtung wie es das Ordensbuch im Zusammenhang mit den Alt\u00e4ren beschreibt hat \u201eder Konvent aus frommen Spenden, mit eigenen Kunstmitteln vollendet&#8220;. Die Laienbr\u00fcder-Werkstatt in der Wasserstadt zeigte zuerst ein Grundriss aus 1715, nachdem sie in einem alleinstehenden Geb\u00e4ude untergebracht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen, dass der Kronleuchter, der damals vor der Apside hing (heute in der Sakristei), mit Bildern \u00fcber Mari\u00e4 Himmelfahrt und die Stigmatisierung des Hl. Franziskus, das Handwerk von Mikl\u00f3s Cik\u00f3ria ist. Die mit \u201cder Kunst des Polyklet\u201d gebaute Kanzel ist wahrscheinlich das Werk von J\u00f3zsef Kranovetter. Nach einer aus dem Jahr 1777 stammenden Liste verf\u00fcgte der Orden in dieser Zeit \u00fcber einen Bildhauer, in der Person des Juniperus Silp, \u00fcber sechs Tischler und \u00fcber neun Schmiede. Maler werden nicht erw\u00e4hnt, trotzdem kann man davon ausgehen, dass die Altarbilder auch von den Laienbr\u00fcdern stammen. Aber die leichten Rokoko-Fresken der Apside zeugen von der Arbeit eines qualifizierten Meisters, der auf Anfrage die Bilder anfertigte. Manche Details der illusionistisch gemalten Kuppel deuten auf eine Verwandschaft mit den Wandgem\u00e4lden aus dem Jahre 1748 von C. F. Sambach in der Jesuitenkirche in Sz\u00e9kesfeherv\u00e9r (deutsch Stuhlwei\u00dfenburg) hin, doch die Schw\u00e4chen der Figurendarstellung und der Komposition schlie\u00dfen die Arbeit des \u00f6sterreichischen Meisters an der Dekoration aus. Eher k\u00f6nnte man mit der Mitarbeit des vielbesch\u00e4ftigten Budaer Malers Gergely Vogl (1717-1782) rechnen, bei dessen anderen Bildern sich auch der Einfluss des erw\u00e4hnten Sambach-Werkes nachweisen l\u00e4sst. Wahrscheinlich stammt auch das Hochaltarbild aus seinem Pinsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kapistraner durften die fertiggestellte Kirche und das Kloster aber nicht lange benutzen, denn nach einer Verordnung des Kaisers Josef II. mussten sie das Kloster der Augustiner auf der Landstra\u00dfe (heute: Margit k\u00f6r\u00fat) \u00fcbernehmen. Anstelle der Franziskanerbr\u00fcder kamen aus Wien Elisabeth-Ordensschwestern unter der Leitung der Oberin Klara Anger. Die Nonnen wandten sich der Krankenversorgung zu. Das Kloster wurde zwischen 1785 und 1787 nach den Pl\u00e4nen des Kammeringenieurs J. J. Tallherr umgebaut, wobei der Fl\u00fcgel zur Hauptstra\u00dfe (F\u0151 utca) eine neue Fassade im sp\u00e4tbarocken Stil mit klassizistischen Elementen bekommen hat. Das Klosterviereck wurde Ende des 19. Jahrhunderts mit einem Fl\u00fcgel in U-Form erweitert. Die Spenden von Istv\u00e1n Marczib\u00e1nyi haben den Bau eines Versorgungshauses f\u00fcr Frauen erm\u00f6glicht, das 1804-1805 an der Nordseite der Kirche gebaut wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Elisabeth-Nonnen nahmen nur kleinere Ver\u00e4nderungen an der Kirche und in der Inneneinrichtung vor. Im Jahre 1829 verlegten sie das Heiligenbild der Madonna von Br\u00fcnn vom Altar und stellten stattdessen K. Helds HI. Florian-Bild auf. In derselben Zeit k\u00f6nnte auch das Bild der HI. Anna in ein neueres umgetauscht worden sein. Auf die Alt\u00e4re haben die Nonnen unz\u00e4hlige Reliquien und Heiligenbilder gestellt, nach denen J. F. Binder Stiche angefertigt hatte. Die Fresken der Apsis malten Ferenc Innocent und K\u00e1roly Bader im Jahre 1890, wobei die barocke Apsidendekoration verschwand. Der Turm bekam in dieser Zeit eine Spitze, die der Turmspitze der nahen Hl. Anna Kirche \u00e4hnlich sieht. Im Laufe des Zweiten Weltkriegs wurde der Baukomplex schwer besch\u00e4digt, die Fresken aus dem vergangenen Jahrhundert sind von den W\u00e4nden gefallen. Nur in der zweiten H\u00e4lfte der 80er Jahre kam es zur Renovierung des Kirchen inneren und zur Freilegung und Restaurierung der Apsisfresken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beschreibung der Kirche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptfassade der Kirche zum HI. Franziskus sieht auf die schmale Stra\u00dfe F\u0151 utca, deswegen gibt es von hier aus keine gute Sicht auf sie. Die gro\u00dfen, glatten Fl\u00e4chen werden von zierlichen Pilastern auf hoher Basis und mit toskanischem Kapitell gegliedert, die ein weites Sims tragen. \u00dcber dem Sims erhebt sich eine giebelige, mit Voluten unterst\u00fctzte Attika. Die ein wenig eint\u00f6nige Fassade schm\u00fccken fein geformte Skulpturen der Heiligen aus dem Franziskanerorden und der Maria, die besonders verehrt wird. Auf den Voluten der Attika stehen der HI. Ludwig von Toulouse und der Bischof Hl. Bonaventura und in den Seitennischen die ber\u00fchmtesten Franziskaner, der HI. Franziskus von Assisi und der Hl. Antonius von Padua. \u00dcber das von ionischen Pilastern eingerahmte Tor mit einem durchbrochenem Bogen steht in der Nische eine Immaculata-Skulptur, die von zwei knienden Engeln angebetet wird. Zwischen der Nische und dem Tor ist das geschnitzte Wappen des Ordens und das Baujahr zu sehen. An der S\u00fcdseite der Fassade erhebt sich der dreist\u00f6ckige Turm, der erst mit toskanischen, dann mit ionischen und zum Schluss mit korintischen Pilasterkapitellen gegliedert ist. Am Fenster im Erdgeschoss wurde ein feines Eisengitter im Rokoko-Stil installiert, das aus der Werkstatt des Ordens stammt, wie auch die dekorativen schmiedeeisernen Kreuze, die sich auf dem Giebel der Hauptfassade und auf der Dachspitze \u00fcber der Apside befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der bescheidenen Fassade empf\u00e4ngt den eintretenden Besucher ein farbenfrohes und prachtvoll eingerichtetes Rokokoinneres. Das weitr\u00e4umige, hallenartige Schiff wird von zwei Pfeilerpaaren in drei Abschnitte geteilt, im westlichen Teil wurde die Orgelempore aufgebaut. Die Pfeiler gliedern Pilaster mit korintischen Kapitellen. Auf die Kapitelle der Fassadenseite st\u00fctzen sich die die b\u00f6hmischen Kappelengew\u00f6lben abgrenzenden Tragb\u00f6gen. Die Apside vom Schiff abtrennenden Triumphb\u00f6gen gliedern kannelierte Pilaster.<\/p>\n\n\n\n<p>Die w\u00e4hrend der letzten Restaurierung gefundenen Farbspuren erm\u00f6glichten, dass das Kircheninnere seine urspr\u00fcngliche F\u00e4rbung wiedererh\u00e4lt. So wurden die Schiffsw\u00e4nde gr\u00fcn gestrichen, der Anstrich der Pfeiler imitiert rote Marmorverkleidung, die Kapitelle bekamen eine dunkelgr\u00fcne Farbe. Die Pilaster des Triumphbogens sind grau, ihre Kapitelle mit Gold verziert. Das Sims ist purpur. Das blaue Gew\u00f6lbe beugt sich wie der Himmel \u00fcber das Kircheninnere. Die Oberfl\u00e4chen der aus Holz gezimmerten Alt\u00e4re belegt auch ein Edelmarmor imitierender Anstrich in verschiedenen T\u00f6nen von blau, rot, gr\u00fcn und grau. Die dekorative Gesamtwirkung versetzt den Besucher in Erstaunen, nicht zuletzt durch die reiche Goldverzierung an den Drapieren der Skulpturen und an den Kapitellen und die ornamentalen Teile der Alt\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Apside ist der sch\u00f6nste Teil des Kircheninneren. Die Seitenw\u00e4nde und die Decke schm\u00fccken leichte und dekorative Rokoko-Fresken. Wie es in der illusionistischen Wandbildmalerei des Barocken typisch ist, sind auch hier T\u00fcren, Baldachine, Vasen und bunte Blumengewinde auf der Wand zu sehen, daneben Balkone die sich dem Schein nach aus dem Oratorium hinter ihnen \u00f6ffnen &#8211; mit auf das obere Stockwerk schauenden Figuren. In den Personen sind die Vorsteher des Klosters (in M\u00f6nchsgewand), die Leiter der in der Kirche t\u00e4tigen religi\u00f6sen Fraternit\u00e4t (im Ordenskleid und Kapuze auf dem Kopf) und ein weltlicher Wohlt\u00e4ter der Franziskaner, vielleicht der italienisch-st\u00e4mmige reiche H\u00e4ndler Peter Bermucca, der 1752 Syndikus der Kirche war und die Br\u00fcder mit bedeutenden Summen unterst\u00fctzt hatte, zu erkennen. Auf die W\u00f6lbung malte Gergely Vogl ein wundersames Ereignis, das in der S. Maria Angelorum geschehen war, und Ursprung des Portiuncula-Ablasses ist. Der Legende nach bewirkte der Hl. Franziskus von Assisi mit seinem Gebet zu Christus und Maria einen Ablass f\u00fcr die kleine Kirche. Die Engel der Rosen verstreut, deutet auf ein anderes Wunder hin, das mit dem vorherigen Ereignis verkn\u00fcpft ist: Franziskus legte sich auf einen Dornbusch, um sich Schmerzen zuzuf\u00fcgen, doch die Rosendornen verwandelten sich in rote und wei\u00dfe Rosen. Die Szene auf den Wolken spielt in der himmlischen Sph\u00e4re, die man durch die durchbrochene, mit Balkonen und Nischen zur wahrheitlichen Dekoration erkl\u00e4rten Pseudokuppel erblicken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Hochaltarbild stellt die Stigmatisierung, das hei\u00dft das Erhalten der Wundmale Jesu bei dem Hl. Franziskus von Assisi dar. Franziskus kniet vor einem Kruzifix, doch er richtet seinen Blick auf eine wundervolle Erscheinung am Himmel, auf den gekreuzigten Christus, der sich auf Cherubimfl\u00fcgeln n\u00e4hert. Rote Strahlen scheinen aus den Wundmalen des Erl\u00f6sers, die so auch an den H\u00e4nden, F\u00fc\u00dfen und an der Seite von Franz erscheinen. Im Hintergrund ist die Portiuncula&#8211;Kirche zu sehen und der Ordensbruder, der das Leben des Franziskus niederschrieb, der Hl. Bonaventura.<\/p>\n\n\n\n<p>An den Seiten des Hochaltars stehen die dynamischen, W\u00fcrde ausstrahlenden, sp\u00e4tbarocken Skulpturen der Apostelf\u00fcrsten Petrus und Paulus. Je zwei Engel sind \u00fcber und neben ihnen zu sehen, die die Attribute der Heiligen (Schl\u00fcssel und Schwert) tragen. Auf dem Giebel thront die Heilige Dreifaltigkeit von Engeln und Putten umgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei gleiche Rokoko-Alt\u00e4re stehen an den Seiten des Triumphbogens, die sich von den anderen Alt\u00e4ren darin unterscheiden, dass sie nicht architektonisch aufgebaut sind. Der Altar der Evangelistenseite wurde der HI. Anna geweiht. Obwohl das heutige Altarbild aus dem 19. Jahrhundert stammt, wiederholt es die typischen Elemente der barocken Malerei. Anna hinter ihr steht ihr Mann Joachim bringt ihrer kleinen Tochter Maria mit Hilfe der Steintafeln auf der rechten Seite das Schreiben und die Gesetze des Moses bei, was auch von ihrer Tugend zeugt. Die fein modellierten Skulpturen, in splitterigen Falten gekleidet, stellen den Hl. Johannes den T\u00e4ufer und den Apostel Jakobus dar: Beide sind mit Anna verwandt, und letzterer ist auch der Autor des Apokryphs, das das Leben der Mutter von Maria erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Epistelseite steht der Altar, der mit den Spenden von Peter Bemucca erbaut wurde. Den Altar schm\u00fcckte urspr\u00fcnglich die Schwarze Madonna von Br\u00fcnn-Heiligenbild, doch dieses wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts durch das Altarbild des Hl. Florians, dem Schutzpatron gegen Feuer, ausgetauscht, was auch des gro\u00dfen Feuers im Stadtteil Tab\u00e1n gedenkt. Die Skulpturen sind mit dem einstigen Maria-Bild verbunden und bilden den Hl. Johannes von Nepomuk und wahrscheinlich Duns Scotus ab. Beide waren gro\u00dfe Verehrer der Maria.<\/p>\n\n\n\n<p>In die Kapellen des Schiffes hat die Laienwerkstatt gro\u00dfe, zweist\u00f6ckige, architektonisch aufgebaute Alt\u00e4re aufgestellt. Der erste Altar auf der Evangelistenseite wurde der Hl. Immaculata geweiht. ln der Mitte des Retabels steht die Immaculata-Skulptur, die nach der \u00dcberlieferung urspr\u00fcnglich in der Kapelle aufgestellt wurde, die die Grundst\u00fcckgrenze der Franziskaner markierte. Aber weil die Skulptur so verehrt wurde, stand sie schon bald in der ersten Kirche. Von ihrer Bedeutung zeugt zudem, dass der Grundstein der neuen Kirche unter den geplanten Immaculata-Altar gelegt wurde, darauf verweist auch die Inschrift. Die grazil in S-Form gebeugte Maria im Strahlenkranz steht auf dem Mond, diese Motive sind die Symbole f\u00fcr ihre Unbeflecktheit. Der den Mond haltende Engel deutet auf ihre k\u00f6rperliche Auferstehung hin. Die Figuren des Hl. Josef mit dem Kind Jesu und des Joachim verweisen auch auf die Immaculata, denn Maria blieb sowohl bei ihrer eigenen Geburt, als auch in ihrer Ehe frei von k\u00f6rperlichem Verlangen, und so hatte sie keinen Anteil an der Erbs\u00fcnde.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Episielseite steht der bei den Franziskanern obligatorische Hl.-Kreuz-Altar, an dessen R\u00fcckwand ein pr\u00e4chtiges, geschnitztes Kreuz angebracht wurde. Die Skulpturen von Maria, dem Apostel Johannes und der Maria Magdalena stammen aus der aufgel\u00f6sten Kirche der Klarissen in Buda.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Kapellenpaar auf der Evangelistenseite wurde der Altar des Hl. Antonius von Padua aufgestellt. Antonius tr\u00e4gt auf dem Bild ein M\u00f6nchsgewand, als Zeichen seiner engelhaften Unschuld h\u00e4lt er eine Lilie in der Hand und ein Buch, auf dem das Jesuskind sitzt. Dies deutet auf ein wundervolles Ereignis im Leben des Antonias hin, als ihm Jesus erschienen ist. Im Hintergrund des Gem\u00e4ldes schwimmt ein Schilf auf einem Fluss und wird von riesigen, monsterhaften Fischen umgeben: Antonius ist die starke St\u00fctze in Gefahr auf Wasser. Auf dem Giebel steht das aus dem letzten Jahrhundert stammende Bild von der Hl. Margarethe aus der \u00c1rp\u00e1d-Dynastie. die zum Dritten Orden der Franziskaner geh\u00f6rte. Die zwei Skulpturen des Altars stellen den Papst Hl. Gregor den Gro\u00dfen in Oberpriester-Tracht und den Hl. Einsiedler Hieronymus &#8211; der in der Hand ein Stein, bei den F\u00fc\u00dfen ein L\u00f6we.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Altar der Pestheiligen auf der Epistelseite haben die B\u00fcrger der Wasserstadt nach der Epidemie im Jahr 1739 gem\u00e4\u00df ihres Gel\u00fcbdes aufstellen lassen. Das Altarbild zeigt die Heiligen, die w\u00e4hrend der Seuche am meisten um Hilfe gebeten wurden: Den HI. Sebastian, am Baum gefesselt, die Hl. Rosalie, die als Einsiedlerin in einer H\u00f6hle lebte und den Hl. Rochus, den Wanderer. Zwischen den Wolken ist die Immaculata zu sehen, um sie der Hl. Franz Xaver, Karl Borrom\u00e4us, Aloisius Gonzaga, Franz von Assisi und Antonius von Padua. Dar\u00fcber thront die Heilige Dreifaltigkeit. Der Maler hat im Hintergrund ein Lebensbild festgehalten: Am Stadtrand werden die Toten von den Pferdekutschen geworfen und in einer Grube vergraben. Das Giebelbild stellt den z\u00fcrnenden Herrn dar, der die Menschheit wegen ihrer S\u00fcnden mit der Pest bestraft. Zwei Heilige, Johannes von Capistran und Pascal Baylon, stellen die Skulpturen dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Epistelseite heftet sich zu der die Kapellen trennenden S\u00e4ule eine der Zierden des Inneren, die Rokoko-Kanzel, die aus Spenden von Peter Bernucca errichtet wurde. Ihre stark gegliederte Masse besteht aus dynamischen Wogenformen, ihre Oberfl\u00e4che ist mit Skulpturen und reichlich verwendeten ornamentalen Schnitzereien verziert. Der Aufbau scheint vor der S\u00e4ule zu schweben: Diese Wirkung wird noch dadurch unterst\u00fctzt, dass der Kanzelkorb mit gew\u00f6lbtem Unterteil von Putten, die aus Wolken hervorkommen, getragen wird. F\u00fcr die Gestaltung der reichen figuralen Darstellung war das Predigen ausschlaggebend. Auf dem Rand des Kanzelkorbes sitzen die gestikulierenden, zierlichen Figuren der vier Evangelisten, in der Mitte bringt das Relief mit der Parabel des S\u00e4mann die Hoffnung zum Ausdruck: Die Samen des Glaubens bringen eine gute Ernte. An der Hinterwand stehen zwei Franziskaner, der Hl. Bonaventura und der Hl. Fidel zwischen den beiden Figuren das Wappen des Ordens. Auf dem mit goldener Draperie umrahmten Schalldeckel sind Voluten zu sehen, die die monumentale Christusfigur mit Kreuz in einer Hand, die andere zum Segen gehoben, halten. Seine Skulptur deutet darauf hin, dass von diesem Platz seine Lehren und Lebensparabeln weitergegeben werden, die laut der Inschrift zur Gl\u00fcckseligkeit fuhren. Der eine der zwei Putten neben Jesus h\u00e4lt ein Kruzifix, der andere eine Erzschlange in der Hand, die als Symbol f\u00fcr die Vorhersage der Kreuzigung im Alten Testament erkl\u00e4rt wird. Somit stellen sich die Einheit des Alten und Neuen Testaments dar.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Vorderhalle unter der Orgelempore stehen zwei kleinere, gleich gebaute Alt\u00e4re: Der auf der Evangelistenseite wurde dem Hl. Johannes von Nepomuk geweiht, der im Jahre 1729 kanonisiert wurde und sich im Habsburgreich gro\u00dfer Ehre anfreute. Auf dem Altarbild ist eine seltene Darstellungsweise des b\u00f6hmischen Heiligen zu sehen: Der leblose K\u00f6rper des Heiligen liegt im Chorgewand auf einem roten Bett, im Hintergrund die Szene seines Martyriums: Weil er nicht bereit war dem K\u00f6nig zu verraten, was seine mit Untreue beschuldigte Frau ihm gebeichtet hatte, lie\u00df ihn Wenzel in die Moldau werfen. Auf das Bewahren des Beichtgeheimnisses deutet der Engel hinter dem Bett, sein Finger zum Mund gehoben, w\u00e4hrend sich eine Putte aus dem Himmel herabl\u00e4sst und den Kranz und den Palmenzweig des Martyriums mitbringt. Gegen\u00fcber steht der Altar der Hl. Margarethe von Cortona, die im 13. Jahrhundert lebte und 1728 heilig gesprochen wurde. Die in S\u00fcnde lebende Frau ist nach dem Tod ihres Mannes in den Dritten Orden der Franziskaner eingetreten und f\u00fchrte ein striktes Leben mit Kasteiung: Darauf verweisen die vielen Folterinstrumente im Vordergrund des Bildes.<\/p>\n\n\n\n<p>ln der Vorhalle wurde au\u00dferdem in der ersten H\u00e4lfte des vergangenen Jahrhunderts das aus grauem Granit geschnitzte, klassizistische Epitaphium der drei Mitglieder der Gyulai-Familie aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die in vier Bl\u00f6cken aufgestellten Bankreihen im Kirchenschiff wurden von den Laienbr\u00fcdern des Ordens fertiggestellt. Die Seitenplatten sind mit flach geschnitzter Ornamentik verziert, dazu kommen ein paar Profile, die der Tradition nach die Meister darstellen. Auf den Fassadenseiten sind Szenen mit zwei Figuren zu sehen, die wundervolle Ereignisse im Leben des Ordensgr\u00fcnders darstellen, offensichtlich nach dem Vorbild von Stichen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Zolt\u00e1n Sz\u00e9kely<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen gedruckten, bebilderten Kirchenf\u00fchrer aus dem Jahr 2005 in deutscher Sprache mit ungarischer und englischer Kurzfassung erhalten Sie gegen eine Spende in der Kirche und im Gemeindeb\u00fcro. 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